Neuer PEUGEOT 208 (II) ab Winter 2019 *Anzeige

In diesem Jahr bringt PEUGEOT den neuen 208 in verschiedenen Ausstattungslinien auf die Straße. Neben der Benziner- und Diesel- Variante, wird auch die elektrische Version dabei sein. Über die technischen Daten der Motoren ist derzeit noch nicht viel bekannt. Auf PEUGEOTs Website kann man allerdings vernehmen, das insbesondere eine effizientere Verbrennung, Downsizing, geringere mechanische Reibung, längere Übersetzung und Stop&Start Technik eine wichtige Rolle spielen werden. Der Fokus wird insbesondere auf optimierte CO2-Emmisionswerte gelegt.

Alles im grünen Bereich

Mit ausgefeilter Technik scheint PEUGEOT hier die Grenzen des technisch machbaren in Sachen CO2 herausholen zu wollen. Mit glattem Unterboden, elektrisch gesteuerten Lufteinlässen und reduziertem Rollwiderstand versucht man an die technischen Grenzen zu gehen. Stellt sich die Frage, wann die Grenzen hier erreicht sind.

Die sparsamere Marschrichtung im Bereich der Motoren kann wohl auch an den neuen Ausstattungslinien abgelesen werden. PEUGEOT kündigt die folgenden Linien an:

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  • GT Line
  • GT

GT ohne „i“

Das „i“ hinter GT sucht man derzeit vergebens. Wird es keinen GTi mehr geben? Oder wird er mit einem zeitlichen Versatz eingeführt? Für Freunde des kleinen Sportlers wäre die Streichung des GTi eine herbe Enttäuschung, da bin ich mir ziemlich sicher. Eine sportliche Optik macht eben noch keinen Vollblut Sportler aus. Auch wenn PEUGEOT den 208 um 9 Zentimeter streckt und etwas flacher im Vergleich zum Vorgänger macht, waren die RC und GTi Modelle immer eine besondere Fahrzeugbaureihe. Auch wenn sie etwas kompakter und knubbeliger designt wurden.

Der Geist in der Maschine

In Sachen Assistenzsysteme wird PEUGEOT weitere Schritte gehen. Viele der Assistenten deuten auf eine Vorstufe zum autonomeren Fahren hin. Ich habe mit Absicht nicht „zum autonomen Fahren“ geschrieben. Zum autonomen Fahren braucht es sicherlich noch etwas Zeit. So wird es im 208 dann auch die folgenden Assistenten geben:

  • Automatischer Geschwindigkeitsregler ACC mit Stauassistent
  • Spurpositionierungsassistent
  • Spurhalteassistent
  • Vollautomatische Einparkhilfe
  • Active Safety Brake
  • Müdigkeitswarner
  • Fernlichtassistent
  • Verkehrsschilderkennung (auch mit erweiterter Funktion für z.B. Stoppschilder)
  • Aktiver Toterwinkelassistent mit Lenkeingriff
  • Elektrische Parkbremse

Im Vergleich zum alten 208 (I) sind das eine ganze Menge neuer Assistenten. Einen derart großen Sprung gab es wohl bei keinem vorherigen Modellwechsel.

Quo Vadis – GTi

Ich drücke jedenfalls die Daumen, das PEUGEOT sich durchringt und den GTi mit der Abschaltfunktion aller automatischen Helferlein anbietet. So wie es auch beim alten 208 gemacht wurde. Es bleibt jedoch offen, ob das bei allen zukünftig EU Verordnungen überhaupt noch möglich sein wird.

Quelle: PEUGEOT Media Center – Der neue PEUGEOT e-208: elektrisch, markant und komfortabelP


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